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Neue Medien

"Alex Beer, der neue spannende Stern am österreichischen Krimi-Himmel." Kronen Zeitung

Wien, 1920: Die Stadt von Kriminalinspektor August Emmerich ist ein Ort der Extreme, zwischen bitterer Not, politischen Unruhen und wildem Nachtleben. Während seine Kollegen den aufsehenerregenden Mordfall an dem beliebten Stadtrat Richard Fürst bearbeiten, müssen Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter Kindermädchen für eine berühmte Schauspielerin spielen, die um ihr Leben fürchtet. Dabei stoßen sie nicht nur auf eine ominöse Verbindung zu Fürst, sondern kommen einem perfiden Mordkomplott auf die Spur. Es beginnt ein dramatischer Wettlauf mit der Zeit, der sie in die Abgründe der Stadt und deren Einwohner blicken lässt.

Der Narr, das ist einer, der eine der größten menschlichen Ängste verloren hat: die Angst vor der eigenen Lächerlichkeit. Durch das Annehmen der eigenen Schwäche und Verletzlichkeit befreit er sich von inneren und äußeren Zwängen, kann echte Verbindungen zu Mitmenschen aufbauen und selbstbewusst handeln- auch im Widerstand gegen Mächtige und Unterdrücker.

Wer sich nicht davor fürchtet, sich lächerlich zu machen, wer nichts mehr zu verlieren hat, der fürchtet sich vor gar nichts mehr- kennt keine Angst vorm Scheitern, keine Scham und keine Konversation. Und wer sich nicht fürchtet, der wird gefährlich.

Deshalb bin ich Clown geworden

Hilfe, wir werden älter! Kein Grund zur Panik, denn mit der richtigen Einstellung lässt sich der wachsenden Zahl an Kerzen auf der Geburtstagstorte mit Gelassenheit und Optimismus begegnen. Wer sich nicht gegen das Älterwerden wehrt, sein Leben aktiv gestaltet und auch mit zunehmendem Alter fi t und mobil bleibt, erhält seine Jugendlichkeit weit über das biologische Alter hinaus. Bestsellerautor und Mentalcoach Wolfram Pirchner nähert sich dem Thema Alter(n)
in bewährt charmanter, wertschätzender Art und Weise, verhehlt dabei aber nicht sein Unverständnis gegenüber dem allgegenwärtigen Jugendwahn. Er gibt Ratschläge zur rechtzeitigen gesundheitlichen und finanziellen Vorsorge und bietet anhand eigener Erfahrungen Tipps, wie man auch im fortgeschrittenen biologischen Reifezustand sein Leben lebenswert gestalten kann. Er befragt auch prominente Gesprächspartner zu ihrem persönlichen Zugang zum Thema. Und er gibt offen und schonungslos Einblick in seine eigenen Ängste und Bedenken, die das Älterwerden unweigerlich mit sich bringt.

Karl Marx, revolutionärer Querkopf und Vordenker des 19. Jahrhunderts, feiert ein bemerkenswertes Comeback. Jürgen Neffe erkundet das Leben und Werk eines Flüchtlings und geduldeten Staatenlosen, den weder Krankheit, noch Armut oder Ehekrisen davon abhielten, an seinem Werk zu arbeiten. Mit seiner Analyse des Kapitalismus als entfesseltes System sagte Marx die globalisierte Welt unserer Tage bis hin zur Finanzkrise voraus. Neffe erklärt Marx Theorien in verständlicher Form und konfrontiert sie mit der Welt des 21. Jahrhunderts. Eine umfassende, packende und faktenreiche Biografie des Philosophen und Weltenbewegers.

»Als ich eines Nachmittags kurzerhand mit dem Fahrrad aufbrach, um über Nacht von Hamburg nach Berlin zu fahren, hatte ich keine Ahnung, dass diese Aktion mein Leben völlig auf den Kopf stellen sollte. Die Abenteuer, die oft so weit weg schienen, lagen auf einmal überall herum. Ich musste sie nur machen.« Das Motto Raus und machen! ist mittlerweile das Herz der Mikroabenteuer-Philosophie von Christo Foerster. In diesem rappelvollen Buch berichtet der Autor und Motivationstrainer von seinen eigenen Erlebnissen vor der Haustür, stellt Ideen und Ausrüstung vor, skizziert Touren für Städte, Berge und Wälder. Warum warten bis du genug Geld, genug Urlaub, genug Mut hast? Time is now.   Ein inspirierendes Draußen-Manifest wider alle Ausreden. Ob du einen außergewöhnlichen Reiseführer für Deutschland suchst, ob du wandern oder radfahren, mit dem SUP, Kajak oder Kanu aufbrechen, oder einfach nur einen Tagesausflug in den Wald, die Berge, ans Meer machen möchtest - das Buch »Mikroabenteuer« ist ein handfester Impulsgeber, der dir gehörig in den Hintern tritt. "Man spürt das Gefühl von Freiheit."

Martin Walkers Romane spielen im geschichtsträchtigen Périgord mit seinen herrlichen Landschaften und trutzigen Burgen. Von einer dieser Burgen, Commarque, brachen im Mittelalter die Tempelritter zu Kreuzzügen nach Jerusalem auf. Tausend Jahre später nimmt das einstige Morgenland eine späte Revanche in der Person einer jungen Archäologin, die wild entschlossen scheint, bei den damaligen Eroberern einen sagenumwobenen geraubten Schatz sowie ein politisch höchst explosives altes Dokument zutage zu fördern.